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Geld. Symbolfoto: Pascal Höfig
Geld. Symbolfoto: Pascal Höfig

So klappt es mit der Karriere als Finanzberater

Niedrigzinsen auf der einen Seite. Deutlich gestiegene Teuerungsraten auf der anderen Seite. Dazu immer neue Verwerfungen auf den Weltmärkten. Wer in dieser Lage seine finanzielle Zukunft planen will, ist oft verunsichert. Umso mehr ist der Rat von Profis gefragt – kein Wunder also, dass der Sektor der Finanzberatung wächst. Engagierte Mitarbeiter sind stets gesucht, auch wenn sie ursprünglich etwas ganz anderes gelernt haben. Und so klappt es mit der Karriere als Finanzberater.

Quereinstieg in Finanzberatung

Der Start in der Branche fällt zwar leichter mit einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung oder einem Studium der Wirtschaftswissenschaften, beides ist aber keine zwingende Voraussetzung. Ohnehin ist die Bezeichnung Finanzberater nicht durch das Gesetz geschützt, der Weg für Quereinsteiger steht offen. Allerdings geht es natürlich nicht ohne die nötige Qualifikation, denn nur so kann das Wichtigste in der Beziehung zum Kunden aufgebaut werden: Vertrauen.

Fachwissen und hohe Motivation

Gerade selbstständige Finanzberater benötigen meist eine Erlaubnis nach der Gewerbeordnung, damit sie Versicherungen oder Geldanlagen vertreiben dürfen. Die Basis ist eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer, die eine genaue Vorbereitung erfordert. Deshalb gibt es bei Unternehmen wie tecis volle Unterstützung für angehende Finanzberater, indem ihnen unter anderem Mentoren zur Seite gestellt werden. Bewerber mit entsprechender Vorbildung können die ersten Schritte überspringen, doch es gibt Eigenschaften, die auch die beste Ausbildung nur schwer vermitteln kann – sie müssen einfach da sein.

So sticht die Bewerbung heraus

Eine hohe Motivation ist ebenso wichtig wie selbstständiges Arbeiten und die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erfassen und Probleme zu lösen. Ganz entscheidend ist ein Punkt, der simpel klingt: Finanzberater müssen gut mit Menschen umgehen können. Denn die tägliche Aufgabe ist es, das Beste für den Kunden herauszuholen, damit er seine Ziele erreicht. Das erfordert manchmal Geduld, aber immer Einfühlungsvermögen. Wer diese Fähigkeit in Verbindung mit dem nötigen Fachwissen besitzt, hat gute Chancen, erfolgreich als Finanzberater zu arbeiten.

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Selbstständig oder angestellt

Ein wesentliches Indiz für diesen Erfolg ist der Verdienst. Finanzberater können sowohl selbstständig arbeiten wie auch im Angestelltenverhältnis. In beiden Fällen spielt der persönliche Einsatz eine große Rolle für das eigene Einkommen. Als Angestellter erhält der Finanzberater ein Grundgehalt, das ihm ein gewisses Maß an Sicherheit bietet. Er kann dieses aber in der Regel durch Provisionen für erfolgreiche Abschlüsse noch deutlich aufbessern.

Tipps zum Geldsparen im Alltag

Selbstständige Berater haben diese Sicherheit kaum oder gar nicht, sie verdienen ihr Geld durch Honorare und Provisionen, abhängig von ihrem genauen Geschäftsmodell. Generell gehören Finanzberater zu den am besten verdienenden Branchen in Deutschland, und gerade die Selbstständigen haben es in der Hand, mit ihrem Engagement nicht nur den Kunden zu helfen, sondern auch das eigene Konto zu füllen. So oder so gilt: Finanzberater sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt, vielleicht sogar gefragter denn je. Denn es sind unsichere Zeiten.

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag.
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