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Symbolbild Unfall. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Unfall. Foto: Pascal Höfig

Zwei Unfälle mit sechs Verletzten auf A71

Bei zwei Verkehrsunfällen mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen wurden am vergangenen Mittwochnachmittag auf der A 71 sechs Personen verletzt. Eine 59-jährige Beifahrerin wurde mit schweren Kopfverletzungen mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Würzburg geflogen. Die A 71 war für vier Stunden Richtung Erfurt gesperrt.

Zunächst ereignete sich kurz vor 17:00 Uhr auf der A 71 in Richtung Erfurt auf Höhe der Anschlussstelle Schweinfurt-West beim falschen Einfahren in die Autobahn ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, wobei niemand verletzt wurde und ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro entstand. Durch diesen Unfall kam es zu einem leichten Rückstau.

Mit hoher Geschwindigkeit in Stauende gerast

Kurze Zeit später übersah der 66-jährige Fahrer eines Hyundai Santa Fe das Stauende und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf den Stau auf. Eine vor ihm schon langsam fahrende Fahrerin eines Pkw Mini konnte noch nach rechts ausweichen, weshalb es nur zu einer leichten Kollision dieser beiden Fahrzeuge kam. Trotz Vollbremsung prallte der Hyundai-Fahrer aus dem Landkreis Bad Kissingen mit seinem Pkw dann gegen das Heck eines Kleintransporters mit Pritschenaufbau. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Kleintransporter und kippte auf die Seite. Außer dem Unfallverursacher selbst wurden alle Beteiligten bei dem Unfall verletzt.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes leisteten ein Polizeibeamter und der Fahrer des Hyundai Erste Hilfe. Zur Rettung der schwerverletzten Beifahrerin im Pkw Hyundai des Verursachers musste die Feuerwehr das Dach des Pkw Hyundai aufschneiden. Nach der Erstversorgung wurde die Frau mit dem Rettungshubschrauber nach Würzburg geflogen.

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Alle weiteren Beteiligten wurden vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser nach Schweinfurt, Bad Kissingen und Bad Neustadt gebracht.

Autobahn vier Stunden gesperrt

Die Richtungsfahrbahn Erfurt war für vier Stunden gesperrt. Bei der Unfallaufnahme wurde die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck von den Feuerwehren aus Schweinfurt, Bergrheinfeld und Euerbach und der Straßenmeisterei Schweinfurt unterstützt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck.
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