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Drohung mit einem Messer. Symbolbild: Pascal Höfig
Drohung mit einem Messer. Symbolbild: Pascal Höfig

Mit Messern für Verunsicherung gesorgt – Polizei bringt zwei psychisch Auffällige in Bezirkskrankenhaus unter

Zwei 35-Jährige haben am Mittwochabend für Verunsicherung gesorgt, indem sie in einer Parkanlage mit zwei größeren Messern hantierten. Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt nahmen die beiden in Gewahrsam und brachten sie aufgrund psychischer Auffälligkeiten in einem Bezirkskrankenhaus unter. Zu Straftaten kam es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Zeugin informierte die Polizei

Gegen 18.15 Uhr hatte eine Zeugin den Polizeinotruf gewählt und mitgeteilt, dass die beiden Personen im Bereich der Franz-Schubert-Straße mit Messern herumfuchteln und nun laut schreiend weglaufen würden. Mehrere Streifenbesatzungen machten sich sofort auf den Weg zum Einsatzort. Sie konnten die Personen nur wenige Minuten nach Eingang des Notrufes ausfindig machen.

Die Beamten forderten das Duo sofort auf, die Messer fallen zu lassen. Der Mann und die Frau kamen der Anweisung jedoch erst nach, nachdem die Polizisten ihrer Aufforderung durch Ziehen der Dienstwaffen Nachdruck verliehen hatten.

Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet

Im Zuge der nachfolgenden Ermittlungen ergaben sich keinerlei Erkenntnisse, wonach Passanten von den beiden in Gewahrsam genommenen Personen bedroht worden wären. Gegen die beiden 35-Jährigen wurden Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten nach dem Waffengesetz eingeleitet. Was sie zu ihrem Verhalten veranlasst hat, ist derzeit noch unklar.

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Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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